JURISTISCHE FACHÜBERSETZUNGEN ENGLISCH POLNISCH RUSSISCH DEUTSCH

DIPL. PHIL. HELENA PIPREK  

 

PROFESSIONALITÄT 

 

                                                                                                            Freelancer0111 / www.pixelio.de

 

>> KUNDENZUFRIEDENHEIT

 

Oberste Maxime ist die Zufriedenheit meiner Kunden in punkto Qualität, Freundlichkeit, Lieferzeit und Service. Er steht mit seinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt meines Wirkens. Die Leistungserbringung richtet sich daher stringent nach dessen Anforderungen aus.

 

» HÖCHSTE QUALITÄTSSTANDARDS

 

Die Gewährleistung höchster Qualitätsstandards ergibt sich aus meinem akademischen Abschluß, ergänzt durch eine Allgemeinbeeidigung und profunde berufspraktische Erfahrungen. Eine Allgemeinbeeidigung, -vereidigung oder Ermächtigung ist kein Berufsabschluss, sondern lediglich eine Bezeichnung, die zusätzlich geführt werden darf. Diese erfolgt an den zuständigen Gerichten der einzelnen Bundesländer nach Abschluss der jeweiligen Zulassungsverfahren. Die Voraussetzungen für die Erlangung der Allgemeinbeeidigung in den einzelnen Bundesländern sind sehr verschieden, daher ist dies für mich kein Kriterium für eine Zusammenarbeit. Voraussetzung für die Leistungserbringung im Rahmen von Kooperationen ist immer eine akademische Ausbildung als Übersetzer, Dolmetscher, Sprachmittler, Jurist, Philologe, Linguist oder Konferenzdolmetscher - um Ihnen eine höchstmögliche Qualität der Auftragsdurchführung sowohl unter translatologischem als auch juristischem Aspekt zu garantieren.

 

» TERMINOLOGIEMANAGEMENT 

 

Eine qualitativ hochwertige Übersetzung beruht auf der Beherrschung und Recherche der Schlüsselterminologie eines Quelltextes. Wird diese Terminologie fachgebietsabhängig nicht verstanden und zielsprachegemäß erfasst, kommt es zu massiven Übertragungsfehlern und folglich Verstännisproblemen. Auf Wunsch erhalten Sie im Rahmen der Zusammenarbeit zusätzlich Ihre hauseigene Terminologie.   

 

» TERMINOLOGIEDATENBANKEN UND FACHWÖRTERBÜCHER

 

Grundsätzlich wird mit Terminologiedatenbanken und einschlägigen Fachwörterbüchern von EU-Organen sowie renommierter internationaler Verlage (Beck, Nomos, PWN, etc.), gearbeitet. Zudem fliesst die Terminologie des Auftraggebers in die Durchführung ein.

 

 

» SPRACHTHEORETISCHE UND SPRACHPRAKTISCHE GRUNDLAGEN

 

Quell- und Zielsprache unterscheiden sich unter vielerlei Aspekten voneinander. Es gibt u.a. Unterschiede bei der Syntax (Satzbau), der Phonetik/Phonologie (Lautbildung und Aussprache), den Graphemen (Schriftzeichen), der Grammatik, der Lexikologie (Wortschatz) und der Morphologie (Wortbau). Zudem gibt es Kategorien, die in einer anderen Sprache gänzlich unbekannt sind und die demnach mit den sprachlichen Mitteln der Zielsprache wiederzugeben sind.

Beim Polnischen oder Russischen sind dies z.B. grundlegende Kategorien wie der vollendete/unvollendete Aspekt beim Verb, der Instrumental, die doppelte Verneinung oder die fehlende Unterscheidung zwischen dem bestimmten und dem unbestimmten Artikel. Das Polnische kennt zudem die Personal- und Sachform sowie den Vokativ. Auch kann bei slawischen Sprachen ein kompletter Satz aus einem einzigen finiten (gebeugten) Verb - d.h. einer Wortform - bestehen. Im Deutschen sind hierfür zumindest zwei Wortformen, die Subjekt und Prädikat bilden, erforderlich. Nicht-Fachleute übernehmen vielfach die Satzstruktur des Quelltextes in die Satzstruktur des Zieltextes, was zu fatalen Verletzungen des Sprachusus der Zielsprache führt.

Eine profunde Beherrschung sprachtheoretischer Grundlagen von Quell- und Zielsprache, wie sie in der Regel nur durch ein einschlägiges Hochschulstudium sichergestellt wird, ist zur Vermeidung von Haftungsrisiken daher unabdingbar. Gern stelle ich Ihnen die enstprechenden Nachweise und zusätzliche Referenzen zur Verfügung.

Eine  wie auch immer geartete Zwei- oder Mehrsprachigkeit hat folglich wenig mit professionellem Übersetzen und/oder Dolmetschen zu tun. Ein Profi wird Ihnen immer sprachtheoretisch begründen können, warum er sich für eine bestimmte Übersetzungs- und/oder Dolmetschvariante entschieden hat, und hierfür die entsprechende fachliche Argumentation heranziehen.

 

» SACHFACHKOMPETENZ

 

Übersetzer und Dolmetscher sollten nur in den Bereichen zum Einsatz, in denen sie über Sachfachkompetenzen verfügen, zum Einsatz kommen. Fordern Sie daher vor einer Beauftragung immer Referenzen an.

 

» DOLMETSCH- UND NOTIZENTECHNIKEN, KONFERENZTECHNIK 

 

Ich beherrsche einschlägige Dolmetschtechniken wie Simultan-, Konsekutiv- oder Flüsterdolmetschen sowie Notizentechniken. Gleiches gilt für meine Kooperationspartner. Eine Einweisung in die technischen Gegebenheiten vor Ort erleichtert uns die Arbeit und trägt zu Ihrem optimalen Veranstaltungsverlauf bei.

 

» TERMINOLOGIETRAINING

 

Die Aufträge unterscheiden sich inhaltlich häufig beträchtlich voneinander. Daher danke ich es Ihnen, wenn Unterlagen vor Auftragsdurchführung zwecks Einarbeitung zur Verfügung gestellt werden. Grund: Die Fachterminologie muss vor jedem Einsatz aufgefrischt und/oder neu trainiert werden, um für Sie ein optimales Ergebnis zu garantieren. 

 


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helenapiprek@aol.com

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